es sehen und danach davon sprechen, es erblicken und danach dafür worte finden, die richtigen ausdrücke wählen, das wesentliche heraufbeschwören, das war schwerer als alles andere [...].


László Krasznahorkai

Anna Stern berichtet


Die ersten Besprechungen von «das alles hier, jetzt.» (September 2020):
- Beate Tröger für die REPUBLIK
- Eva Bachmann für das Kulturmagazin Saiten
- Frau Eichler und Herr Martinsen schlussfolgern für den Podcast Feuilletöne: "Dieses Buch rennt."


«das alles hier, jetzt.» kann ab sofort vorbestellt werden. Für Unentschlossene gibt es hier eine Leseprobe beziehungsweise eine Hörprobe aus dem neuen Roman. (August 2020)


Anna Stern im Gespräch mit Linus Schöpfer für den Tagesanzeiger. (Mai 2020)


«regen.» - ein “literarischer Blick auf die Krise” für das St. Galler Tagblatt. (Mai 2020)


Ende August erscheint bei Salis mein neuer Roman «das alles hier, jetzt.». Gerne wollen wir sowohl in Zürich als auch in Rorschach eine Vernissage machen - wann und wo und ob überhaupt ist momentan jedoch, wie so vieles, noch unsicher. (Apr 2020)
Jetzt auch mit Verlagsvorschau. (Mai 2020)


Der Konstanzer Südkurier hat mich angefragt für eine Lesung “on air”. Ab dem 20 April 2020 (um 1930h) wird eine Lesung aus «Beim Auftauchen der Himmel» verfügbar sein. (Apr 2020)


Das Motto hier lautet: zugreifen, solange der Shutdown noch andauert! STOFF FÜR DEN SHUTDOWN ist «ein Print-Zine mit Texten von jetzt für jetzt. Es soll solange erscheinen, bis wir uns alle wieder bedenkenlos umarmen können.» SHUTDOWN#1 ist bereits erschienen mit Texten von Tabea Steiner, Michelle Steinbeck, Daniel Mezger und vielen mehr, SHUTDOWN#2 erscheint demnächst — mit einem kleinen Text von mir. (Apr 2020)


Zu meiner ausserordentlichen Freude hat Doris Büchel mich eingeladen, einen Text für ihr famoses, alles andere als einseitiges Magazin onepage zu schreiben. Die Erzählung «wind und blau und nacht und schwarz» ist soeben in onepage#21 erschienen, in Szene gesetzt von Jacques Borel, garniert mit einem Gedicht von Sabina Naef. (Apr 2020)


Die Sendung «Spätlese» auf hr2 sendet am 21. Januar 2020 die Lesung vom 16. Oktober 2019 in Frankfurt. (Jan 2020)


Das erste Mal fremdsprachig: Sarah Widmer übersetzt für Le Courrier zwei Kapitel aus «Wild wie die Wellen des Meeres» auf Französisch: das heisst dann eben «Sauvage comme les vagues de la mer». (Oktober 2019)


Die Literaturkommission der Stadt Zürich zeichnet «Wild wie die Wellen des Meeres» mit einer Literarischen Auszeichnung 2019 aus. (Oktober 2019)


Daniel Graf schreibt zu «Wild wie die Wellen des Meeres» : »Es ist nicht zuletzt die ästhetische Kompromisslosigkeit, das Wagnis zum Sperrigen, das Risiko, nicht von jeder und jedem zu Ende gelesen zu werden, die das Wider- und Eigenständige dieses Romans ausmacht. Vermutlich ist das exakt, was unsere Zeit von der Kunst am dringendsten braucht.« Der ganze Artikel ist lesbar in der REPUBLIK. (August 2019)


Birgit Koß bespricht «Wild wie die Wellen des Meeres» für den Deutschlandfunk. (Mai 2019)


Andreas Platthaus bespricht «Wild wie die Wellen des Meeres» in der FAZ. (April 2019)


Lukas Keller bespricht «Wild wie die Wellen des Meeres» für den Literarischen Monat. (März 2019)


Eva Bachmann bespricht «Wild wie die Wellen des Meeres» für Saiten. (Februar 2019)


«Wild wie die Wellen des Meeres» ist im Handel erhältlich. (Januar 2019)


Zwei Artikel über kürzliche Lesungen: Laura Clavadetscher für buchjahr.ch über die Lesung in Winterthur und Mark Riklin für die Thurgauer Zeiutng über die Lesung in Romanshorn. (November 2018)


Die St. Gallische Kulturstiftung zeichnet Anna Stern mit ihrem Förderpreis aus. (November 2018)


Seit Kurzem in der Edition Patrick Frey erhältlich: «Sammlung» (Hsg. Christoph Kappeler) mit Texten von Tomáš Bambušek, Martina Caluori, Anna Stern u.a. (November 2018)


Andrea Meier interviewt Anna Stern anlässlich ihres Gewinns des 3sat-Preises im Rahmen der 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. (Juli 2018)


Anna Sterns neuer Roman «Denn du bist wild wie die Wellen des Meeres» erscheint im Januar 2019 im Salis Verlag. (Juli 2018)


Anna Stern hat an den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ihren Text «Warten auf Ava» vorgelesen. Der Text, die Lesung und die anschliessende Jurydiskussion können auf der TddL-Seite gelesen bzw. nachgeschaut werden. (Juli 2018)


Birthe Kolb porträtiert Anna Stern anlässlich der 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt für literaturkritik.de. (Juli 2018)


Gregor Szyndler porträtiert Anna Stern für den Kulturtipp. (Juni 2018)


Linus Schöpfer porträtiert Anna Stern für den Tagesanzeiger. (Juni 2018)


Senta Wagner gratuliert lectorbooks zum 1. Geburtstag und rezensiert «Beim Auftauchen der Himmel». (März 2018)


Das äusserst lesenswerte Juni-Heft von Saiten ist jetzt online, inkl. Anna Sterns Kurzgeschichte «S'isch Rorschach» auf Seite 46. (September 2017)


Karsten Zimalla von Westzeit fasst seine Meinung zu den Erzählungen in «Beim Auftauchen der Himmel» in seiner Rezension wie folgt zusammen: «lesenswert ist nämlich bei aller Verschiedenheit jede». (September 2017)


Die zwei neuen Texte «Karte und Gebiet» und «Quecksilberperlen» werden in die EAM Science Meets Fiction Ausstellung in Erlangen aufgenommen. Detaillierte Informationen zur Ausstellung und dem Rahmenprogramm sind auf der EAM Webseite zugänglich. (September 2017)


Der Soundtrack zum Buch: Es gibt eine spotify-Playlist zu «Beim Auftauchen der Himmel», Musik als Begleitung zu den Texten, Songs als Begleiter durch den Sommer hindurch. (Juli 2017)


«Nach Paul» ist eine weitere neue Kurzgeschichte, geschrieben für den Kulturtipp. Sie erscheint als Carte-Blanche-Kolumne im Heft 14 dieses Jahres. (Juni 2017)


Das Ostschweizer Kulturmagazin Saiten hat sein Juni-Heft der Stadt Rorschach gewidmet. Es war eine Ehre, dabei mittun zu dürfen! In der für Saiten neu geschriebenen Kurzgeschichte «S'isch Rorschach» betritt Paul Faber ein Altbekannter die Bühne. Das Heft liegt in verschiedenen Ostschweizer Lokalen auf und kann gewiss auch bei der Saiten-Redaktion bestellt werden. (Juni 2017)


Autorin im Gespräch: Anna Stern und «Beim Auftauchen der Himmel» waren Gäste bei Rebecca Link in der Literatursendung WDR 5 Bücher des Kölner Radiosenders WDR. Für alle, die es verpasst haben, gibt es das Interview zum Nachhören und Bettina Hesses Rezension zum Nachlesen. (Juni 2017)


Zwei ausgezeichnete Rezensionen: Hansruedi Kugler für Ostschweiz am Sonntag und Dietmar Dath für F.A.Z. (März 2017)


Daten der Buchvernissagen von «Beim Auftauchen der Himmel» sind bekannt: 1. März 2017 im sphères in Zürich, 15. März im Treppenhaus in Rorschach (für mehr Informationen siehe Lesungen)


Bald erscheint «Beim Auftauchen der Himmel» bei lector books. Wer stets auf dem Laufenden sein will, meldet sich am besten noch heute für den Newsletter an. (Januar 2017)


Noch einmal eine Rezension zu «Schneestill», diesmal vom BücherKaffee. (Dezember 2016)


Neues Buch im neuen Jahr: Erzählband erscheint im frühen 2017.


Der Konflikt, der dem Roman «Der Gutachter» zugrunde liegt, ist topaktuell: Ein Artikel im Tagesanzeiger erklärt den Konflikt zwischen Fischerei und Umweltbehörden. (August 2016)


«Der Gutachter» bei Ian Rankin in Edinburgh. (Juli 2016)


«Der Gutachter» ist im Handel erhältlich. (März 2016)


Meine Webseite ist endlich fertig. (März 2016)


Verleihung der Werkbeiträge des Kantons St. Gallen (Juni 2015)


Neues Buch «Der Gutachter» demnächst erhältlich (Februar 2015)

2.2

Vergangene Lesungen

25. Jun 2020

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Kartause Ittingen

06. Feb 2020

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Odeon, Brugg

09. Nov 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

KLARA, Basel

16. Okt 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Haus des Buches, Frankfurt (D)

14. Sep 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

BSINTI, Braunwald

05. Sep 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Buchladen am Rathausplatz, Stein am Rhein

31. Aug 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

20 Jahre Literaturhaus Zürich, Theater Spektakel Zürich

02. Juni 2019

Kurzlesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

41. Literaturtage Solothurn, Solothurn

02. Juni 2019

Textwerkstatt skriptor glitter*

41. Literaturtage Solothurn, Solothurn

01. Juni 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

41. Literaturtage Solothurn, Solothurn

09. Mai 2019

Autorengespräch mit Zoé Jenny, Thomas Meyer und Res Strehle, moderiert von Katja Gasser

Residenz des Schweizer Botschafters, Wien (A)

25. Apr 2019

Doppellesung mit Peter Stamm

Kino Rosenthal, Heiden

11. Apr 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Bibliothek Wettswil, Wettswil

23. Mär 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Buchmesse Leipzig, Leipzig (D)

21. Mär 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Buchmesse Leipzig, Leipzig (D)

20. Mär 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Moritzbastei, Leipzig (D)

02. Mär 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Volkshaus, Zürich

24. Feb 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Aargauer Literaturhaus, Lenzburg

12. Feb 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

KOSMOS, Zürich

03. Feb 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

ONO, Bern

24. Jan 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Treppenhaus, Rorschach

14. Jan 2019

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Kirchgemeinde Neumünster, Zürich

das alles hier, jetzt.

Anna Stern: das alles hier, jetzt.

Ananke stirbt jung nach kurzer Krankheit und hinterlässt im Freundeskreis eine unerträgliche Lücke. Die Freunde trauern und beschwören die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit: die Erlebnisse in Kinder- und Jugendtagen, die enge Verbundenheit der gesamten Gruppe, wunderschöne Sommer, auch erste Konflikte. Die Freunde suchen verzweifelt, finden aber keinen Ausweg aus ihrer Lähmung. Bis eine radikale Idee alles erneut auf den Kopf stellt: Auf geht’s zu einem befreienden Road-Trip, mit einem ganz klaren Ziel…

 

Das Buch erscheint im Herbst 2020.

 

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Rezensionen

Wild wie die Wellen des Meeres

Anna Stern: Der Gutachter

Mal rückwärts, mal vorwärts und voll lyrischer Lakonie erzählt Anna Stern in ihrem dritten Roman die Geschichte eines jungen Paares von ihrem vermeintlichen Ende hin zu ihren Anfängen. Sie legt damit einen beeindruckenden Text über den Umgang mit Trauer, die Unausweichlichkeit der Vergangenheit und die trügerische Authentizität von Erinnerungen vor.

 

Im Zentrum des Romans steht Ava, die der Enge der Beziehung mit Paul und der Kleinstadt, in der sie lebt, entfliehen möchte. Sie macht sich auf den Weg in die schottischen Highlands, um dort ein Praktikum auf einer Feldstation in einem Biosphärenreservat zu absolvieren. Während Ava in der Natur zu sich findet und ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, bleibt Paul zurück in Rorschach und kämpft um ihre Liebe und eine gemeinsame Zukunft.

 

Paul und Ava sind den Leserinnen und Lesern aus Anna Sterns «Der Gutachter» bekannt, auch treten Charaktere aus «Schneestill» auf sowie aus Erzählungen von Stern. «Wild wie die Wellen des Meeres» erschliesst sich ohne Vorkenntnisse aber genauso.

 

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Beim Auftauchen der Himmel

Anna Stern: Der Gutachter

«Beim Auftauchen der Himmel» versammelt zehn Erzählungen, die nicht nur hohen literarischen Schaffensdrang beweisen, sondern auch in ganz unterschiedlichen Milieus spielen.

 

Da ist der junge Wissenschaftler, der regelmäßig mit seiner Großmutter telefoniert und für diese eine Freundin erfindet, deren Charakterzüge auf denen einer Arbeitskollegin basieren. Oder der Alleinstehende, in dessen Leben überall und immer Eidechsen hausen. Die Titelgeschichte handelt von einem Mann, der ein ertrinkendes Kind rettet, danach jedoch nicht weiß, ob es überlebt oder nicht. Schließlich enthält der Band eine wundervolle, charmante Hommage an den großen, 2016 verstorbenen David Bowie und die Geschichte eines Naturwissenschaftlers, der seine literarischen Ambitionen mit dem autobiografischen Schreiben Knausgårds vergleicht.

 

Vom subtilen Teenagerdrama über einen kurzen, fiesen Krimi bis zum fein ausgearbeiteten Beziehungsgeflecht: Die Texte spielen mit Stilen und Genres. So verschieden die Geschichten auch sind, sie werden stets von der Atmosphäre und Anna Sterns eigenem, charakteristischem Stil getragen und ergeben einen Erzählband, der weit mehr ist als die Summe der einzelnen Texte.

 

Die Geschichten: Die Tochter des Botschafters / Eines Tages oder Le vent nous portera / Lacertidae / Beim Auftauchen der Himmel / Le Fantôme / The Protector / Die Geschichte vom Umgedrehten Land / Das Geheimnis von Wester Ross / Zwischen zwei Flügen / Das Lied vom einsamen Mädchen

 

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Der Gutachter

Anna Stern: Der Gutachter

Der Gutachter, der den ökologischen Zustand eines Sees beurteilen soll, wird von seiner Frau als vermisst gemeldet. Paul Faber, Polizist der Stadt, die nicht genannt wird, unter Umständen jedoch Rorschach sein könnte, und seine jüngere Kollegin Elsa Michaelis sind sich aber nicht sicher, ob ein Verbrechen vorliegt oder ob der Gutachter freiwillig verschwunden ist.

 

Es gibt nur wenige Indizien, und die Gespräche mit den Berufsfischern, für die viel von der Expertenmeinung des Gutachters abhängt, mit seiner Familie und mit seinen Mitmietern im Bürogebäude sind mühsam und bringen nur langsam neue Puzzleteile ans Licht. Und dazwischen mischt sich immer wieder ein enigmatischer weiterer Erzähler ein, der offensichtlich mit den Folgen eines traumatischen Erlebnisses kämpft und dessen Zukunftspläne sich wegen vergangener Fehler nicht mehr verwirklichen lassen werden. Man weiß nicht, wer hier spricht: Ist es der Gutachter?

 

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Schneestill

Anna Stern: Schneestill

Im winterlichen Paris begegnet der Student Roel in einer Bar der geheimnisvollen Théa, deren melancholische Erscheinung ihn fasziniert. In einem Zeitungsartikel über eine soeben aus dem Gefängnis entlassene Frau, welche des Kindsmordes angeklagt war, erkennt er am nächsten Tag Théas Gesicht wieder. Da ihn die Geschichte nicht mehr loslässt und er an der Schuld der jungen Frau zweifelt, will er der Wahrheit nachgehen. Bei dieser Entscheidung spielt auch ein von Théa aus Papier gefalteter Schwan eine bedeutende Rolle. Roels Suche durch die schneebedeckten Straßen von Paris führt ihn zu einem herrschaftlichen Haus, wo er Théa auch tatsächlich wiedertrifft. Im Laufe eines kalten Winterabends gewinnt Roel schließlich Théas Vertrauen und erfährt ihre Version der Geschichte. Doch handelt es sich hierbei auch wirklich um die Wahrheit? Geschah bei diesem Mordfall ein Justizirrtum oder leidet die junge Frau an Realitätsverlust?

 

In Schneestill wird die Ruhe der von Schnee bedeckten Welt spürbar und schafft einen tragenden Rahmen für die Begegnungen der Figuren.

 

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Biografie

Anna Stern

Bild: A. Gstettenhofer

Anna Stern, *1990 in Rorschach. Doktoriert und schreibt in Zürich. Zuletzt erschienen: «Wild wie die Wellen des Meeres» (2019, Roman, Salis), «Beim Auftauchen der Himmel» (2017, Erzählungen, lectorbooks), «Der Gutachter» (2016, Roman, Salis), «Schneestill» (2014, Roman, Salis). 2019: Auszeichnung Literatur Stadt Zürich. 2018: 3sat-Preis der 42. Tage der deutschsprachigen Literatur Klagenfurt (A), Förderpreis der St. Gallischen Kulturstiftung.

Anna Stern in den Ansichten auf SRF.

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