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Anna Stern berichtet


Das Aargauer Literaturhaus führt ab dem 1. Dezember einen literarischen Adventskalender, mit Beiträgen von vielen interessanten Schweizer Autor*innen. (Nov 2020)


Die zweite Auflage von «das alles hier, jetzt.» ist auch schon bald wieder weg, doch die dritte ist im Druck und ab dem 7. Dezember erhältlich. Weiter gilt: Vorbestellt werden kann natürlich jederzeit. Und überall. (Nov 2020)


Die erste Auflage von «das alles hier, jetzt.» ist ausverkauft. Die Druckerei arbeitet auf Hochtouren, sodass die zweite Auflage ab Ende November erhältlich sein sollte. Vorbestellt werden kann natürlich jederzeit. Und überall. (Nov 2020)


Die Buchvernissage von «das alles hier, jetzt.» im Literaturhaus Zürich, moderiert von Andreas Platthaus, ist als Video zugänglich. (Nov 2020)


«das alles hier, jetzt.» wird mit dem Schweizer Buchpreis 2020 ausgezeichnet. (Nov 2020)


Am 05. November treten die Buchpreis-Nominierten an den ersten Digitalen Buchtagen Schweiz ein letztes Mal zusammen auf. (Okt 2020)


Am 01. November ist Anna Stern Gast bei Felix Münger in der Radiosendung 52 beste Bücher. (Ein Klick auf den Link ist schon allein das tolle Foto von Gaëtan Bally für Keystone-SDA wert.) (Okt 2020)


Einige der zahlreichen Besprechungen von «das alles hier, jetzt.»
(Oktober 2020):

 

  • Maria Künzli für Keystone-SDA
  • Nick Lüthi schreibt für die BookGazette
  • Beate Tröger für den freitag und die REPUBLIK
  • Eva Bachmann für das Kulturmagazin Saiten
  • Frau Eichler und Herr Martinsen schlussfolgern für den Podcast Feuilletöne: «Dieses Buch rennt.»
  • Isabel Hemmel für den Züritipp
  • Esther Schneider, Felix Münger und Luzia Stettler diskutieren in der Sendung BuchZeichen

 

Wer der Lesung der Buchpreis-Nominierten vom 23. Oktober 2020 im Literaturhaus Zürich gern maskenfrei und aus sicherer Entfernung folgen will, kann das nun tun. Die Veranstaltung wird live gestreamt und sollte auch im Anschluss noch einige Tage abrufbar sein. (Okt 2020)


Der erste Auftritt aller für den Schweizer Buchpreis 2020 Nominierten fand auf beim blauen Sofa statt. Im von Nina Mavis Brunner moderierten Gespräch hatten alle Autor*innen die Gelegenheit, ihre Bücher kurz vorzustellen. (Okt 2020)


«das alles hier, jetzt.» kann ab sofort vorbestellt werden. Für Unentschlossene gibt es hier eine Leseprobe beziehungsweise eine Hörprobe aus dem neuen Roman. (August 2020)


Anna Stern im Gespräch mit Linus Schöpfer für den Tagesanzeiger. (Mai 2020)


«regen.» - ein “literarischer Blick auf die Krise” für das St. Galler Tagblatt. (Mai 2020)


Ende August erscheint bei Salis mein neuer Roman «das alles hier, jetzt.». Gerne wollen wir sowohl in Zürich als auch in Rorschach eine Vernissage machen - wann und wo und ob überhaupt ist momentan jedoch, wie so vieles, noch unsicher. (Apr 2020)
Jetzt auch mit Verlagsvorschau. (Mai 2020)


Der Konstanzer Südkurier hat mich angefragt für eine Lesung “on air”. Ab dem 20 April 2020 (um 1930h) wird eine Lesung aus «Beim Auftauchen der Himmel» verfügbar sein. (Apr 2020)


Das Motto hier lautet: zugreifen, solange der Shutdown noch andauert! STOFF FÜR DEN SHUTDOWN ist «ein Print-Zine mit Texten von jetzt für jetzt. Es soll solange erscheinen, bis wir uns alle wieder bedenkenlos umarmen können.» SHUTDOWN#1 ist bereits erschienen mit Texten von Tabea Steiner, Michelle Steinbeck, Daniel Mezger und vielen mehr, SHUTDOWN#2 erscheint demnächst — mit einem kleinen Text von mir. (Apr 2020)


Zu meiner ausserordentlichen Freude hat Doris Büchel mich eingeladen, einen Text für ihr famoses, alles andere als einseitiges Magazin onepage zu schreiben. Die Erzählung «wind und blau und nacht und schwarz» ist soeben in onepage#21 erschienen, in Szene gesetzt von Jacques Borel, garniert mit einem Gedicht von Sabina Naef. (Apr 2020)


Die Sendung «Spätlese» auf hr2 sendet am 21. Januar 2020 die Lesung vom 16. Oktober 2019 in Frankfurt. (Jan 2020)


2.2

Vergangene Lesungen

05. Nov 2020

Schweizer Buchpreis 2020 - Gespräch der Nominierten

Never Stop Reading, Zürich

23. Okt 2020

Schweizer Buchpreis 2020 - Lesung der Nominierten

Literaturhaus Zürich

22. Sep 2020

Buchvernissage «das alles hier, jetzt.»

Treppenhaus Rorschach

21. Sep 2020

Buchvernissage «das alles hier, jetzt.»

Literaturhaus Zürich

25. Jun 2020

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Kartause Ittingen

06. Feb 2020

Lesung «Wild wie die Wellen des Meeres»

Odeon, Brugg

das alles hier, jetzt.


Ausgezeichnet mit dem Schweizer Buchpreis 2020


Anna Stern: das alles hier, jetzt.

Ananke stirbt jung nach kurzer Krankheit und hinterlässt im Freundeskreis eine unerträgliche Lücke. Die Freunde trauern und beschwören die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit: die Erlebnisse in Kinder- und Jugendtagen, die enge Verbundenheit der gesamten Gruppe, wunderschöne Sommer, auch erste Konflikte. Die Freunde suchen verzweifelt, finden aber keinen Ausweg aus ihrer Lähmung. Bis eine radikale Idee alles erneut auf den Kopf stellt: Auf geht’s zu einem befreienden Road-Trip, mit einem ganz klaren Ziel…

 

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Wild wie die Wellen des Meeres

Anna Stern: Der Gutachter

Mal rückwärts, mal vorwärts und voll lyrischer Lakonie erzählt Anna Stern in ihrem dritten Roman die Geschichte eines jungen Paares von ihrem vermeintlichen Ende hin zu ihren Anfängen. Sie legt damit einen beeindruckenden Text über den Umgang mit Trauer, die Unausweichlichkeit der Vergangenheit und die trügerische Authentizität von Erinnerungen vor.

 

Im Zentrum des Romans steht Ava, die der Enge der Beziehung mit Paul und der Kleinstadt, in der sie lebt, entfliehen möchte. Sie macht sich auf den Weg in die schottischen Highlands, um dort ein Praktikum auf einer Feldstation in einem Biosphärenreservat zu absolvieren. Während Ava in der Natur zu sich findet und ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, bleibt Paul zurück in Rorschach und kämpft um ihre Liebe und eine gemeinsame Zukunft.

 

Paul und Ava sind den Leserinnen und Lesern aus Anna Sterns «Der Gutachter» bekannt, auch treten Charaktere aus «Schneestill» auf sowie aus Erzählungen von Stern. «Wild wie die Wellen des Meeres» erschliesst sich ohne Vorkenntnisse aber genauso.

 

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Beim Auftauchen der Himmel

Anna Stern: Der Gutachter

«Beim Auftauchen der Himmel» versammelt zehn Erzählungen, die nicht nur hohen literarischen Schaffensdrang beweisen, sondern auch in ganz unterschiedlichen Milieus spielen.

 

Da ist der junge Wissenschaftler, der regelmäßig mit seiner Großmutter telefoniert und für diese eine Freundin erfindet, deren Charakterzüge auf denen einer Arbeitskollegin basieren. Oder der Alleinstehende, in dessen Leben überall und immer Eidechsen hausen. Die Titelgeschichte handelt von einem Mann, der ein ertrinkendes Kind rettet, danach jedoch nicht weiß, ob es überlebt oder nicht. Schließlich enthält der Band eine wundervolle, charmante Hommage an den großen, 2016 verstorbenen David Bowie und die Geschichte eines Naturwissenschaftlers, der seine literarischen Ambitionen mit dem autobiografischen Schreiben Knausgårds vergleicht.

 

Vom subtilen Teenagerdrama über einen kurzen, fiesen Krimi bis zum fein ausgearbeiteten Beziehungsgeflecht: Die Texte spielen mit Stilen und Genres. So verschieden die Geschichten auch sind, sie werden stets von der Atmosphäre und Anna Sterns eigenem, charakteristischem Stil getragen und ergeben einen Erzählband, der weit mehr ist als die Summe der einzelnen Texte.

 

Die Geschichten: Die Tochter des Botschafters / Eines Tages oder Le vent nous portera / Lacertidae / Beim Auftauchen der Himmel / Le Fantôme / The Protector / Die Geschichte vom Umgedrehten Land / Das Geheimnis von Wester Ross / Zwischen zwei Flügen / Das Lied vom einsamen Mädchen

 

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Der Gutachter

Anna Stern: Der Gutachter

Der Gutachter, der den ökologischen Zustand eines Sees beurteilen soll, wird von seiner Frau als vermisst gemeldet. Paul Faber, Polizist der Stadt, die nicht genannt wird, unter Umständen jedoch Rorschach sein könnte, und seine jüngere Kollegin Elsa Michaelis sind sich aber nicht sicher, ob ein Verbrechen vorliegt oder ob der Gutachter freiwillig verschwunden ist.

 

Es gibt nur wenige Indizien, und die Gespräche mit den Berufsfischern, für die viel von der Expertenmeinung des Gutachters abhängt, mit seiner Familie und mit seinen Mitmietern im Bürogebäude sind mühsam und bringen nur langsam neue Puzzleteile ans Licht. Und dazwischen mischt sich immer wieder ein enigmatischer weiterer Erzähler ein, der offensichtlich mit den Folgen eines traumatischen Erlebnisses kämpft und dessen Zukunftspläne sich wegen vergangener Fehler nicht mehr verwirklichen lassen werden. Man weiß nicht, wer hier spricht: Ist es der Gutachter?

 

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Schneestill

Anna Stern: Schneestill

Im winterlichen Paris begegnet der Student Roel in einer Bar der geheimnisvollen Théa, deren melancholische Erscheinung ihn fasziniert. In einem Zeitungsartikel über eine soeben aus dem Gefängnis entlassene Frau, welche des Kindsmordes angeklagt war, erkennt er am nächsten Tag Théas Gesicht wieder. Da ihn die Geschichte nicht mehr loslässt und er an der Schuld der jungen Frau zweifelt, will er der Wahrheit nachgehen. Bei dieser Entscheidung spielt auch ein von Théa aus Papier gefalteter Schwan eine bedeutende Rolle. Roels Suche durch die schneebedeckten Straßen von Paris führt ihn zu einem herrschaftlichen Haus, wo er Théa auch tatsächlich wiedertrifft. Im Laufe eines kalten Winterabends gewinnt Roel schließlich Théas Vertrauen und erfährt ihre Version der Geschichte. Doch handelt es sich hierbei auch wirklich um die Wahrheit? Geschah bei diesem Mordfall ein Justizirrtum oder leidet die junge Frau an Realitätsverlust?

 

In Schneestill wird die Ruhe der von Schnee bedeckten Welt spürbar und schafft einen tragenden Rahmen für die Begegnungen der Figuren.

 

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Biografie

Anna Stern

Bild: Florian Bachmann

Anna Stern, *1990 in Rorschach. Doktoriert und schreibt in Zürich.

Zuletzt erschienen:
«das alles hier, jetzt.» (2020)
«Wild wie die Wellen des Meeres» (2019)
«Beim Auftauchen der Himmel» (2017)
«Der Gutachter» (2016)
«Schneestill» (2014)
Auszeichnungen und Preise:
Schweizer Buchpreis für «das alles hier, jetzt.» (2020)
Auszeichnung Literatur der Stadt Zürich (2019)
3sat-Preis der 42. Tage der deutschsprachigen Literatur Klagenfurt (2018)
Förderpreis der St. Gallischen Kulturstiftung (2018)

Impressum

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